Ortsverein Lennestadt blickt zurück
Was passiert, wenn es kein Ehrenamt mehr gibt? Diese Frage sollte sich jeder einmal stellen. Denn die Antworten darauf sind zum Beispiel, Fußballspiele, Karnevalsvereine, Umzüge etc. würden nicht existieren können.
Dieses führt dann letztlich dazu, dass die Bevölkerung vereinsamt. Die Helferinnen und Helfer des DRK Ortsvereins Lennestadt leisteten im Jahr 2017 beachtliche 11213 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Rotkreuzleiter Winfried Erlebach trug Daten und Zahlen des vergangenen Jahres vor und schloss diese mit den Worten:“Jeder einzelne Helfer ist wertvoll für den Ortsverein, ohne Euch wären wir handlungsunfähig“ Die gute Resonanz der Bevölkerung bestätigt diesen vorbildlichen Einsatz. Vorsitzender Trapp bedankte sich bei der Rotkreuzleitung und den Helfern für diese tolle, auch aufreibende Arbeit und wünschte sich weiterhin so viel Engagement für die vielen Tätigkeitsbereiche des Ortsvereins.
Der Rotkreuzleiter Winfried Erlebach, sowie auch der Rotkreuz-Arzt Dr. med. Boris Schnorbus wurden in ihren Ämtern von der Versammlung bestätigt. Zum Amt des Schatzmeisters wurde Elmar Klein gewählt und für die Funktion des 1. Vorsitzenden konnte Thomas Trapp nochmals gewonnen werden.
An dem Abend konnten eine Reihe von Mitgliedern für aktive, ehrenamtliche Tätigkeit und Mitgliedschaft ausgezeichnet werden.
Für 5 Jahre: Karin Nollen
Für 10 Jahre: Bianca Roth und Dominik Bölker
Für 20 Jahre: Karin Erlebach
Für 25 Jahre: Dr. med. Boris Schnorbus
Für 35 Jahre: Winfried Erlebach
Für 40 Jahre: Dieter Dunkel
Für 55 Jahre: Rosemarie Fabris und Jürgen Branscheidt
Im Anschluss der Jahreshauptversammlung ließen die Anwesenden den Abend bei einem kleinen Imbiss gemütlich ausklingen.
Text und Foto: Karin Erlebach

